Wenn Radio und Handy keinen Empfang mehr haben…

Gestern habe ich einen ruhigen Tag in Dunedin verbracht. Ich hab nur ein paar Besorgungen (Gasdosen für den Gaskocher gekauft usw.) gemacht und Wäsche gewaschen. Eigentlich wollte ich auch noch Bilder ins Inet stellen, aber leider bin ich wieder mal nicht weit gekommen. Aber wenigstens ein paar Bilder von Christchurch sind jetzt zu sehen.

Heute ging es dann weiter Richtung Invercargill. Aber vorher gab es noch einen Abstecher zu den Gelbaugenpinguinen nach Otago Peninsula. Dort konnte man aus Verstecken heraus die Tierchen aus nächster Nähe betrachten. Sie haben gerade alle Jungen. Wie übrigens auch die Schafe und Kühe hier. Es ist echt seltsam, dass die Werbung im Radio für Weihnachtsgeschenke wirbt und draussen sind 15-20 Grad und Kälber turnen auf der Wiese! :scratch: Für mich ist gerade so gar nicht Weihnachten. :wacko: Ich bin gespannt, ob sich das noch ändert. :-)

Von Dunedin ging es dann über teilweise unbefestigte Seitenstraßen weiter Richtung Süden mit Halt im Nugget Point und an den Purakaunui Falls. Am Nugget Point kann man erneut Gelbaugenpinguine betrachten, bringt man ausreichend Zeit mit. Fährt man die „Straße“ weiterhoch, kommt man zu den Nuggets, riesige Felsen die vor den Klippen im Wasser liegen und von Seelöwen bevölkert werden. Zusätzlich steht hier ein kleiner weißer Leuchtturm. :-)

Jetzt bin ich irgendwo im Nirgendwo. Ich war froh, wenn mir mal ein Auto entgegen kam. Hier funktioniert weder mein Radio noch mein Handy. Alles was ich habe ist instabiles WLan vom Campingplatz. :-) Gut das es wenigstens den hier gibt. :good: Hatte schon Panik alleine irgendwo auf einem Parkplatz übernachten zu müssen. ;-) Und auch hier hat mich die Managerin auf Deutsch begrüßt. Germans everywhere. :bye: :-)

2 Replies to “Wenn Radio und Handy keinen Empfang mehr haben…”

  1. Yes, bloody germans, everywhere ;-)
    Wie eine Holländerin zu uns sagte: „Do they teach you in school that you have to go to Newzealand?!“

  2. Schöne Seelöwenbilder ;-) Werden von den Maoris als Kekeno bezeichnet. Bedeutet soviel wie „Look – arounds“

    Ich liebe es…wenn ich so durch deine Bilder klicke werde ich wieder ganz aufgeregt :-)

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